Mittwoch, 6. Februar 2008

Cloverfield/Into the Wild














Cloverfield

New York wird von einem Monster angegriffen und der Zuschauer ist per Videoaufnahme eines Beteiligten mit dabei. Leider sieht man alles viel zu wenig und es geht auch alles viel zu schnell. Das ist Konzept das Films und leider will ich, wenn ich mir schon einen Monsterfilm ansehe, mehr sehen. Mehr Monster und mehr Zerstörung. Die "schlechte" Qualität der Bilder können weder die Protagonisten noch die Geschichte auffangen.
Lieber 'nen alten Gozilla-Film oder den original King Kong anschauen.

Into the Wild

Ein junger Mann verabschiedet sich von seinem bürgerlichen Leben, um in und mit der Natur zu leben. Er reist durch Amerika, lernt verschiedene Menschen kennen und stirbt schließlich allein in einem alten Bus in Alaska. Ein sehr langer Film. Ein wenig Kitsch. Ein sehr guter Hauptdarsteller und tolle Bilder. Viel alte Weisheit und Zeit darüber nachzudenken. Aussteigen ist nicht jedermanns Sache, aber sich dafür Zeit zu nehmen, um sich auf sich zu besinnen, das sollte jedermanns Sache sein.