Mittwoch, 25. Juni 2008







Brügge sehen...und sterben?


Zwei Gangster werden von ihrem Boss nach Brügge geschickt, als dieser dann in Brügge auftaucht, ist es mit der belgischen Beschaulichkeit vorbei.
Zwiespältig sind Figuren und Handlung und gerade das macht Spaß. Drama trifft Gangsterkomödie in Brügge, Gossensprache trift Brügge und Colin Ferrell und Ralpf Finnes drehen zusammen einen Gangsterfilm in Brügge. Brügge sehen...und sterben? ist vielleicht der Versuch eines neuen Genremixes, indem geschickt zwischen Humor und Drama hin und her geschwenkt wird. Dies geschieht in einem Genre, das sich entweder zu erst oder überhaupt nicht ernst nimmt.
Hier wird über alles und jeden gelacht und doch steckt hinter jedem Lacher ein Drama.
Die starken Hauptdarsteller tragen diesen Film auf leichten Schultern und das Buch weiß zu überraschen, was will man mehr.
Drei Gangster und ein Zwerg in Brügge

The Happening

Etwas Unerklärliches bringt die Menschen dazu sich selbst umzubringen. Auf der Flucht vor den Geschehnissen begleiten wir eine Gruppe von Menschen, die nach und nach dezimiert wird.
Die Bedrohung ist unsichtbar und überall, da sie wahrscheinlich von der Natur hervorgerufen wird. Ein Szenario, das katastrophaler wohl nicht sein könnte. Spannend ist die Flucht und ergreifend die Selbstmorde und Morde die geschehen. Der Hauptdarsteller in seiner Unbeholfenheit allerdings nicht glaubhaft, genau wie seine Partnerin.
Dem Film sieht man, dass für einen Katastrophenfilm geringe Budget an und auch wenn die Darsteller den Film nicht mit der nötigen Emotion füllen können, hält einen dieses Schreckensszenario im Bann.
Was wäre wenn...und was kann uns retten..?