Der junge Jäger Tek hofft, durch das Erlegen des Kalisk in seinen Clan aufgenommen zu werden. Auf dem Heimatplaneten des Kalisk angekommen, gerät er jedoch durch die tödliche Vegetation in eine Falle, aus der ihm nur die halb zerstörte Androidin Thia helfen kann. Mit dem Versprechen, ihn bei der Suche nach dem Kalisk zu unterstützen, gewinnt sie schließlich Teks Vertrauen.
Predator: Badlands sieht nicht nur fantastisch aus, sondern bietet auch hervorragend kurzweilige Unterhaltung. Zum einen lebt der Film vom Zusammenwachsen des ungleichen Duos, zum anderen von seiner wuchtigen, hervorragend inszenierten Action. Regisseur Dan Trachtenberg, der bereits mit Prey eine überzeugende Predator-Geschichte auf die Leinwand gebracht hat, zeigt erneut, wie man auch in unter 120 Minuten erstklassige Science-Fiction-Action auf den Punkt inszenieren kann.
Ein kurzweiliger Sci-Fi-Actionfilm, der mit Humor, beeindruckender Optik und ordentlich Wumms überzeugt.
Originaltitel: Predator: Badlands
Erscheinungsjahr: 2025
Laufzeit: 106 Minuten
Bild@ 20th Century Studios
Erscheinungsjahr: 2025
Laufzeit: 106 Minuten
Bild@ 20th Century Studios
